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Coronavirus: Wie hoch ist die Sterblichkeitsrate bei 16-Jährigen?

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Schon drei Fälle vom Coro­n­avirus wur­den heute bestätigt. Auch in Graubün­den wur­den zwei Per­so­n­en pos­i­tiv getestet. Mit der Bestä­ti­gung des Fall­es im Aar­gau, die voraus­sichtlich heute Nach­mit­tag stat­tfind­et, und der zwei Fälle in Graubün­den, wären es schon 5 Per­so­n­en in der Schweiz.

Unser Nach­bar­land Ital­ien ist in Europa am stärk­sten betrof­fen. Für uns als Schweiz ist das natür­lich beängsti­gend.

Beruhi­gend, für uns RG-Schüler, ist zumin­d­est, dass Kinder und Jugendliche nicht zu den Risiko­grup­pen gehören. Eher ältere Men­schen erlei­den einen schw­eren Ver­lauf der Krankheit.

Ein weit­er­er Grund, warum das Coro­n­avirus im RG über­drama­tisiert wird, ist, dass die Ster­ber­ate von 4 Prozent auf 2 Prozent gesunken ist und Experten sog­ar vorher­sagen, dass sie auf 1 Prozent herunter gehen wird. Die Tödlichkeit wäre mit einem Prozent zwar immer noch zehn mal höher als bei ein­er nor­malen Grippe, trotz­dem kann die Krankheit mit schwachen oder sog­ar gar keinen Symp­tomen ver­laufen.

Natür­lich müssen wir in der Schule das Coro­n­avirus ernst nehmen und dür­fen es nicht unter­schätzen. Auf Grund der aktuellen Sit­u­a­tion in der Schweiz ist es sog­ar sehr wahrschein­lich, dass wir in den näch­sten Wochen oder Monat­en Fälle im Rämibühl haben wer­den.

Was kann das RG gegen die Ausbreitung des Coronavirus unternehmen? 😷

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Diese Dinge haben andere Schulen im Aus­land schon unter­nom­men.

Bildergebnis für was machen schulen gegen den coronavirus

In Ital­ien wütet der Coro­n­avirus im Moment am heftig­sten. Dort wur­den zum jet­zi­gen Zeit­punkt elf Gemein­den abgeriegelt. In dieser soge­nan­nten Roten-Zone sind ab näch­ster Woche alle Schulen und Uni­ver­sitäten geschlossen. So auch in Mai­land, ein­er 1.3 Mil­lio­nen-Ein­wohn­er-Stadt! Deshalb stellt sich die Frage: Kommt es bald zur Schlies­sung des RG’s?

Heute um 08:49 Uhr hat das Sekre­tari­at alle Schüler des RG’s mit einem E‑Mail kon­tak­tiert. In diesem wur­den Hygien­e­mass­nah­men emp­fohlen, wie regelmäs­siges Hän­de­waschen oder auf Hän­de­schüt­teln zu verzicht­en.

Es wer­den sich in den fol­gen­den Wochen mit gross­er Wahrschein­lichkeit zwei Szenar­ien abze­ich­nen: Sollte es zu Fällen des Coro­n­avirus am RG kom­men, wird der Kan­ton die Schule bis auf weit­eres schliessen müssen. Oder es wird nur zu einzel­nen Fällen in Zürich kom­men — dann ist es unklar, ob man das Rämibühl schliessen wird. Let­zteres ist momen­tan die wahrschein­lichere Sit­u­a­tion.

9‑Jähriger bittet Pete Buttigieg um Rat — seine Antwort war😻

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Während eines Wahlkamp­fauftrittes des homo­sex­uellen demokratis­chen US-Präsi­dentschaft­skan­di­dat­en Pete Buttigieg kam der 9‑jährige Zachary Ro zu Pete und bat ihn um Rat, wie er sein Com­ing-Out machen sollte. “Ich glaube nicht, dass du von mir viele Ratschläge über Mut brauchst, du sche­inst ziem­lich stark zu sein”, antwortete Buttigieg sou­verän. Dann lobte der ehe­ma­lige Bürg­er­meis­ter den Neun­jähri­gen und sagte, andere wür­den von seinem Mut prof­i­tieren, sich zu out­en.

Doch was soll man von dieser vor 4000 Men­schen im Pub­likum vorge­führten Aktion hal­ten? Ein schwuler 9‑jähriger Junge — echt jet­zt? Ist es eine typ­is­che Wahlwer­bung zu Gun­sten des sich beken­nen­den schwulen Buttigieg, oder ist es ein Zeichen der Men­schlichkeit im son­st kaltherzi­gen poli­tis­chen All­t­ag?

Natür­lich sind Eigen­wer­bung und Geld in jed­er Wahl der Welt sehr wichtige Fak­toren, doch in den USA sind sie um Vielfach­es wichtiger als in anderen Län­dern. Aber man kann es auch übertreiben. Neun Jahre alt und sich schon sich­er, dass er schwul ist und dass er einen Präsi­dentschaft­skan­di­dat­en um Rat fra­gen muss. Auf die dieser dann höchst sou­verän und weise, doch trotz­dem traumhaft beschei­den antwortet. Aber natür­lich ist seine Antwort sehr schön und hat die Zuschauer begeis­tert und bewegt. Super Show!

Was ist eure Mei­n­ung zu diesem The­ma? Schreibt es uns in die Kom­mentare!

“Er will für Amerika Gutes tun” — So denken die Schüler/innen des RG über Trump

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Im Herb­st 2020 wird der Kampf um das Weisse Haus in Wash­ing­ton entsch­ieden. Die meis­ten amerikanis­chen Präsi­den­ten wer­den wiedergewählt, wenn eine starke Wirtschaft vorgewiesen wer­den kann. Trotz­dem beste­ht für Trump die Gefahr, durch einen Demokrat­en erset­zt zu wer­den.

Don­ald Trumps Pop­u­lar­ität ist seit 2016 rapi­de gesunken. Die Zus­tim­mungsrate sein­er Präsi­dentschaft liegt momen­tan bei schwachen 42%. Im Ver­gle­ich: Barack Oba­ma und George W. Bush kon­nten sich kurz vor ihrer Wieder­wahl über Zus­tim­mungsrat­en von knap­pen 50% erfreuen. Immer­hin hat Trump noch ein biss­chen Zeit, um Wäh­ler auf seine Seite zu ziehen.

Quelle: Göt­tinger Tage­blatt

Nun haben wir uns gefragt, wie die Schüler/innen am RG zu der Wieder­wahl von Trump ste­hen. Wieder­spiegelt sich das typ­is­che Klis­chee des wirtschafts­fre­undlichen Gold­küste-Zürich­berg-Jugend, die mit Trump sym­pa­thisieren müsste, oder zeigt sich ein ganz anderes Bild? Wir fan­den her­aus, ob die Schüler eher freiheitlichdemokratische/liberale oder kon­ser­v­a­tiv-repub­likanis­che Ideen vertreten.

Auf die Frage, ob sie für eine Wieder­wahl von Trump seien, antworteten die 20 befragten Per­so­n­en fol­gen­der­massen:

Trotz leichter Befür­wor­tung von Trump ist das Ergeb­nis ziem­lich aus­geglichen.

Hinge­gen ent­stand nach der zweit­en Umfrage ein unter­schiedlich­es Ergeb­nis. Auch wenn nicht alle die gle­iche Mei­n­ung teilen, sind 17 Schüler davon überzeugt, dass Trump die Wieder­wahl für sich entschei­den kann.

Geht es nach der Mehrheit der RG-Schüler, tritt Trump eine zweite Amt­szeit an, und die aller­meis­ten denken, dass das auch so ein­tr­e­f­fen wird.

Wer wird der Nachfolger von Fortnite? Die Top 6 der am meisten antizipierten Videospiele 2020

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2020 wird ein gross­es Jahr für die Videospielin­dus­trie. Mit der Abnahme an Pop­u­lar­ität von Fort­nite macht dies Platz für einen neuen Über­flieger. Dabei gibt es viele Kan­di­dat­en, eventuell wird es gar ein­er der im Artikel erwäh­n­ten Spiele.

  • Doom Eter­nal

Eine direk­te Fort­set­zung von dem Egoshoot­er DOOM, welch­er 2016 rauskam. Die Entwick­ler von DOOM waren anfangs nicht vom Erfolg des Videospiels überzeugt. Da es kein­er wirk­lichen Sto­ry fol­gt und nicht ein­mal einen Pro­tag­o­nis­ten hat, der über Sprach­lin­ien ver­fügt. Deshalb war man sich nicht sich­er, wie die Fans und Kri­tik­er das Spiel bei sein­er Veröf­fentlichung aufnehmen wer­den. Doch gegen alle Erwartun­gen war es riesiger Erfolg. Nun ver­suchen sich die Entwick­ler Id Soft­ware an einem direk­ten Sequel von DOOM, namens Doom Eter­nal. Dieses mal soll der Sto­ry Mode mehr als dop­pelt so lange als bei DOOM wer­den. Auch der Mul­ti­play­er Modus wurde über­ar­beit­et. Doom Eter­nal wird am 20. März auf PC, PS4, Xbox und Nin­ten­do Switch ver­füg­bar sein.

  • Cyber­punk 2077 

Cyber­punk 2077 spielt im Jahre 2077, was nie­man­den über­raschen sollte. Als sequel von Cyber­punk Red welch­es rund 50 Jahre davor spielt. Da es von den Mach­ern von der Witch­er Tril­o­gy ist, sind die Erwartun­gen der Fans und Kri­tik­er hoch. Es wird ein Mis­chung zwis­chen Action-Rol­len­spiel und Open-World-Spiel. Cyber­punk 2077 wird am 16. April 2020 erscheinen. Es wird auf den Plat­for­men PC, PS4 und Xbox spiel­bar sein.

  • Dying Light 2

Dying Light 2 ist ein bei Tech­land in Entwick­lung ste­hen­des Action-Rollen-Videospiel. Der Release wurde jedoch vom Früh­ling 2020 auf eher Win­ter 2020 ver­schoben. Grund dafür ist, dass das Spiel erst auf der PS5/Xbox Series X erscheinen soll und nun Anpas­sun­gen auf die besseren Grafiken und FPS dieser neuen Kon­solen gemacht wer­den müssen. Das Open-World-Spiel, das in ein­er post-apoka­lyp­tis­chen Zeit spielt ist, ist die Fort­set­zung zu dem 2015 veröf­fentlicht­en Dying Light.

  • Das Neue Call of Duty

Zum diesjähri­gen Call of Duty ist noch nicht beson­ders viel bekan­nt. Aber Activi­sion hat es min­destens schon bestätigt. Das heisst es wird dieses Jahr wieder eine neues Call of Duty geben. Das Release Datum wird wahrschein­lich ähn­lich sein wie bei den CoDs der let­zten Jahren also Mitte Okto­ber. Es gibt auch bere­its Gerüchte, dass es “Call of Duty: Black Ops 5 from Tre­yarch”. Anscheinend wird es während dem kalten Krieg. Darin soll es um den Kon­flikt zwis­chen Viet­nam und Korea gehen. Ein The­ma welch­es bish­er noch nie in einem CoD the­ma­tisiert wurde.

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  • Final Fan­ta­sy 7 Remake

Die Fans haben Jahre auf ein Remake von Final Fan­ta­sy 7 gewartet, und die Erwartun­gen an das Spiel kön­nten nicht höher sein. Anstatt sich dem Druck zu beu­gen, hat sich Square Enix die Idee zu eigen gemacht, eines der größten JRPGs aller Zeit­en kom­plett neu zu gestal­ten und einen kleinen Auss­chnitts des Orig­i­nals zu erstellen. Während die Ergeb­nisse mit ziem­lich­er Sicher­heit Atem­ber­aubend sein wer­den, deutet alles, was wir bish­er von der Final Fan­ta­sy 7 Neuau­flage gese­hen haben, darauf hin, dass es eine ehrgeizige und epis­che Erfahrung sein wird. Das JRPG wird am 10 April auf der PS4 erscheinen.

  • Minecraft Dun­geons

Das erste Spiel welch­es im Minecraft Uni­ver­sum seit 10 Jahren. Nach dem enor­men Erfolg von Minecraft, kamen lange zeit keine grösseren Updates mehr. Doch in den let­zten Jahren fing Mojang der Her­aus­ge­ber von Minecraft wieder an aktiv­er am Spiel zu arbeit­en. Nun will Mojang mit Minecraft Dun­geons einen neuen Aspekt der Minecraft Welt beleucht­en. Wie bere­its im Titel ste­ht wird es haupt­säch­lich um Dun­geons gehen. In welchen man sich durch ver­schieden­ste Geg­n­er durchkämpfen muss um dann schlussendlich einen Boss Töten muss um sein Lev­el und Equip­ment zu verbessern. Das Spiel wird im April 2020 erscheinen und auf den Plat­tfor­men PC, PS4, Xbox und Nin­ten­do Switch spiel­bar sein.

Fünf Facts über die Kandidaten der Demokraten

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  1. Joe Biden, der ehe­ma­lige Vizepräsi­dent unter Barack Oba­ma, galt lange als Top­kan­di­dat. Ende März 2019 macht­en Lucy Flo­res und Amy Lap­pos bekan­nt, dass Biden sich ihnen gegenüber unangemessen ver­hal­ten habe, indem er ihr Haar in den Mund genom­men und sie auf den Hin­terkopf geküsst habe.
  2. Pete Buttigieg, auch ein Ange­höriger der Demokrat­en, wäre, bei einem Wahlsieg der Präsi­den­ten­wahl, der erste homo­sex­uelle und der jüng­ste Präsi­dent der Amerikanis­chen Geschichte.
  3. Bernie Sanders wuchs als Jude auf und scheint stolz auf die Reli­gion zu sein. Wenn es um sein poli­tis­ches Leben geht, fol­gt er jedoch der Regel der Tren­nung der Reli­gion in der Poli­tik. Wann immer Bernie über seine religiösen Überzeu­gun­gen befragt wird, sagt der Präsi­dentschaft­san­wärter sehr wenig. Aber er hat erk­lärt, dass er an Gott glaubt, da er erk­lärt hat, dass die meis­ten Men­schen auf die eine oder andere Weise an einen Gott glauben.
  4. Auch Eliz­a­beth War­ren ist eine Poli­tik­erin der Demokratis­chen Partei. War­ren ren­nt während der jährlichen Boston Pride Parade im Juni 2018 die Boston­er Claren­don Street hin­unter und winkt der Menge zu. Mit dieser Aktion sie ihre derzeit­ige Kam­pagne.
Eliz­a­beth War­ren / CNN Libary

5. Michael Bloomberg ist ein erfol­gre­ich­er Unternehmer, Poli­tik­er und Mil­liardär. Nach­dem er ver­sprochen hat­te, nicht mehr als 30 Mil­lio­nen Dol­lar für seine erste Kam­pagne auszugeben — “At some point, you start to look obscene”, sagte er — gab er bis heute 73.391.461 Dol­lar seines eige­nen Geldes aus.

++Wer hat Angst vor dem Coronavirus? Wir haben nachgefragt++

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Das Coro­n­avirus bre­it­et sich momen­tan schnell in unserem Nach­bar­land Ital­ien aus. Nur 25 Kilo­me­ter von der Schweiz­er Gren­ze ent­fer­nt befind­et sich das „Epizen­trum“ des Coro­n­avirus In Ital­ien. Doch wie lange wir noch Zeit haben, bis das Virus auch die Schweiz erre­icht, weiss nie­mand. Darum woll­ten wir wis­sen wie viele Zürcher das Virus wirk­lich als Bedro­hung wahrnehmen.

Die RG Onlinezeitung hat in Zürich 58 Pas­san­ten befragt: Wie gross ist die Angst wirk­lich?

Auf die Frage, ob die Zürcher sich vor ein­er Coro­n­avirus­in­fek­tion in der Schweiz fürcht­en wurde wie fol­gt geant­wortet:

Eben­falls kon­nten viele wichtige Schlüsse aus der fol­gen­den Frage gezo­gen wer­den: „Wie würde die Bevölkerung bei ein­er Infek­tion in der Schweiz han­deln?“

Viele Men­schen wür­den im Fall, dass sie infiziert wer­den zuhause bleiben. Dabei haben einige Befragte daran gedacht, dass sie genug Vor­rat an Nahrung kaufen müssten. Wie an den Beispie­len Chi­na und Ital­ien zu sehen ist, ist es über­lebenswichtig, bere­its jet­zt für genug Verpfle­gung sowie Hygien­e­mit­tel zu sor­gen, da es im Falle eines Aus­bruchs des Coro­n­avirus schon zu spät sein kann, weil die Geschäfte leergekauft wer­den, ehe man sich ver­sieht. Wir empfehlen deshalb genug früh genü­gend Verpfle­gung aufzutreiben. Andere wollen auch den Arzt auf­suchen, bevor sie irgen­det­was unternehmen oder in die Berge fliehen. Genan­nt wurde auch, dass Infizierte ein­fach nor­mal weit­er­leben wür­den.

Auf jeden Fall ist die Angst in Zürich da, doch es gibt über­raschen­der­weise immer noch zahlre­iche Bürg­er, die sich gelassen und ruhig geben. Es ist wichtig, dass keine Massen­panik aus­bricht und die Läden leergekauft, die Ärzte monate­lang aus­ge­bucht sind und zahlre­iche Per­so­n­en aus Angst vor dem Virus die Notauf­nahme der Spitäler block­ieren.

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